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Abenteuer

Morgentau und das Maß der Dinge

Die ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages brachen durch das dichte Blätterdach des Waldes und tanzten als goldene Punkte auf den zerwühlten Decken unseres Lagers. Die kühle Morgenluft biss sanft in meine nackte Haut, als ich langsam aus einem tiefen, traumlosen Schlaf erwachte. Mein Körper fühlte sich schwer an, angenehm erschöpft von den Ereignissen der Nacht, doch mein Geist war sofort hellwach, als ich gedämpfte Stimmen und ein unterdrücktes Kichern vernahm.

Ich hielt die Augen geschlossen und atmete den Duft von Kiefernnadeln, erloschenem Lagerfeuer und dem unverwechselbaren Aroma meiner drei Gefährtinnen ein. Ich lag auf dem Rücken, und während ich so tat, als würde ich noch schlafen, lauschte ich dem bizarren Gespräch, das sich nur wenige Zentimeter von mir entfernt abspielte.

„Ich verstehe es einfach nicht“, hörte ich Tifas melodische Stimme. Sie klang fassungslos, fast schon ehrfürchtig. „Rixia, wir sind beide Kämpferinnen. Ich verlasse mich auf meine Schnelligkeit und meine Tritte, aber das hier... das ist eine ganz andere Gewichtsklasse.“

Ein leises, schüchternes Quietschen folgte, das eindeutig von Rixia stammte. „Tifa, bitte... es ist mir fast ein bisschen unangenehm, wenn ihr so starrt.“

„Starren? Wir untersuchen die physikalischen Unmöglichkeiten deines Körpers!“, warf Erza nun ein. Ihre Stimme war gewohnt fest, doch ich konnte das Grinsen in ihrem Tonfall förmlich spüren. „Ich trage meistens eine schwere Rüstung, die alles flachdrückt und an Ort und Stelle hält. Aber du? Du springst durch die Luft, machst Saltos und führst diese riesige Klinge, während deine... nun ja, deine G-Körbchen ein Eigenleben führen. Wie zum Teufel behältst du da das Gleichgewicht, ohne vornüberzukippen?“

Ich riskierte einen vorsichtigen Blick durch einen schmalen Augenschlitz. Das Bild, das sich mir bot, war atemberaubend. Die drei Frauen knieten nackt im weichen Gras, umgeben vom sanften Morgennebel. Tifa und Erza, beide gesegnet mit beeindruckenden, festen E-Körbchen, die in der Morgensonne perfekt geformt zur Geltung kamen, hatten Rixia in ihre Mitte genommen.

Tifa hielt Rixias linke Brust in beiden Händen, als würde sie die Dichte eines seltenen Materia-Kristalls prüfen, während Erza mit fast klinischem Interesse die rechte Seite begutachtete. Rixia saß da, das silberne Haar zerzaust, das Gesicht tiefrot angelaufen, und versuchte vergeblich, ihre monumentale Oberweite mit ihren schmalen Armen zu bedecken.

„Es ist... es ist eine Frage der Atemtechnik und der Rumpfspannung“, erklärte Rixia mit brüchiger Stimme, während Tifa sanft zudrückte, um die Weichheit zu testen. „Als Yin muss ich meinen Schwerpunkt ständig verlagern. Man gewöhnt sich daran. Es ist wie ein zusätzliches Gewicht, das man als Schwungmasse nutzt.“

„Schwungmasse?“, wiederholte Tifa und lachte hell auf. Sie ließ Rixia kurz los, nur um ihre eigene Brust mit der von Rixia zu vergleichen. „Gegen dich wirken wir ja fast wie Anfängerinnen. Schau dir das an, Erza. Wenn ich so viel Holz vor der Hütte hätte, würde ich mir beim Boxen wahrscheinlich selbst ein blaues Auge schlagen.“

Erza legte nachdenklich ein Kinn auf Rixias Schulter und ließ ihre Hand über die pralle, milchweiße Haut der Attentäterin gleiten. „Ich finde es faszinierend. Es ist wie eine natürliche Panzerung. Aber im Ernst, Rixia, wie verdeckst du das unter deinem Kostüm? In Crossbell wirkst du zwar kurvig, aber niemals so... monumental.“

„Magie und sehr enge Bandagen“, flüsterte Rixia, die nun sichtlich unter der Aufmerksamkeit der beiden anderen Frauen auftaute. „Aber es ist befreiend, sie hier draußen einfach atmen zu lassen.“

Tifa grinste breit und gab Rixias G-Körbchen einen spielerischen Stupser, der sie in heftige Wallung versetzte. „Oh ja, atmen ist das richtige Wort. Ich glaube, Otto wird Augen machen, wenn er aufwacht. Wenn er diese Pracht sieht, wird er wahrscheinlich direkt wieder ohnmächtig.“

In diesem Moment konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Ein tiefes, kehliges Lachen entwich meiner Brust. „Zu spät, Ladys. Ich bin schon hellwach und ich muss sagen, die physikalische Lehrstunde ist das Beste, was ich je gesehen habe.“

Die drei Frauen wirbelten gleichzeitig zu mir herum. Rixia quietschte erneut auf und versuchte sich hinter ihrem silbernen Haar zu verstecken, während Tifa und Erza mich mit Raubtierblicken musterten.

„Na, sieh mal an“, sagte Erza und strich sich eine rote Strähne aus der Stirn. „Der Herr Abenteurer hat uns belauscht.“

Tifa krabbelte auf allen vieren über die Decke auf mich zu, ihre Brüste schwangen rhythmisch bei jeder Bewegung. Sie stoppte direkt über mir, sodass ihre Brustwarzen meine Haut kitzelten. „Du hast also den Vergleich gesehen, Otto? Was sagst du als Experte? Bevorzugst du das handliche E-Körbchen oder die G-Klasse unserer neuen Freundin?“

Ich schluckte schwer. Die Hitze, die von ihren Körpern ausging, und der Anblick dieser drei göttlichen Frauen in der Morgensonne ließen mein Blut sofort wieder in Wallung geraten. „Ich bin ein Mann von Welt, Tifa. Ich glaube nicht an Diskriminierung. Ich liebe jedes einzelne Gramm an euch dreien.“

Rixia, die nun ihren Mut zusammengenommen hatte, krabbelte ebenfalls näher. Ihre riesigen Brüste bebten bei jedem Atemzug und schienen fast den Boden zu berühren. „Er hat recht“, sagte sie, und ihre Stimme hatte nun einen tiefen, verlangenden Unterton. „Warum sollten wir reden, wenn die Sonne uns zeigt, wie kostbar die Zeit ist?“

Erza schob sich von der anderen Seite an mich heran und legte ihr Bein über meine Hüfte. „Gestern Nacht war nur der Anfang, Otto. Jetzt, wo wir Rixia offiziell in die Geheimnisse unserer... Gemeinschaft eingeweiht haben, schuldest du uns etwas.“

„Und was wäre das?“, fragte ich, während meine Hände bereits wie von selbst die Kurven von Tifa und Erza erkundeten.

„Einen ordentlichen Guten-Morgen-Fick“, sagte Tifa schlicht und ergriff meine Männlichkeit, die bereits hart gegen ihren Bauch drückte. „Und zwar für uns alle drei. Gleichzeitig.“

Bevor ich antworten konnte, wurde ich unter einer Lawine aus weichem Fleisch, verführerischen Düften und heißen Küssen begraben. Tifa besetzte meinen Mund, ihr Kuss schmeckte nach wilder Leidenschaft und dem Versprechen von grenzenloser Hingabe. Währenddessen kümmerte sich Erza um meinen Hals und meine Brust, ihre Zunge hinterließ eine Spur aus Feuer auf meiner Haut.

Doch es war Rixia, die mich vollkommen aus der Fassung brachte. Sie kniete über meinem Gesicht und senkte ihre gewaltige Oberweite herab. Ich war vollkommen eingehüllt in das weiche, duftende Fleisch ihrer G-Körbchen. Es war, als würde ich in einem Ozean aus Seide ertrinken. Ich suchte blindlings nach ihren Brustwarzen und saugte gierig an ihnen, was Rixia zu einem tiefen, gutturalen Stöhnen veranlasste, das durch meinen ganzen Körper vibrierte.

„Oh Gott, ja...“, keuchte sie, während sie ihre Hüften rhythmisch bewegte. „Nimm uns, Otto. Nimm uns alle.“

Tifa löste sich von meinen Lippen und rutschte tiefer, um Erza Platz zu machen. Die Dynamik zwischen den dreien war perfekt abgestimmt, als hätten sie jahrelang nichts anderes getan. Während Tifa meine Hände über ihren Körper führte, half Erza mir, in Rixia einzudringen, die sich sehnsüchtig auf mich herabsenkte.

Das Gefühl, in Rixias enge, feuchte Hitze zu gleiten, während Tifa und Erza mich von allen Seiten liebkosten, war eine Offenbarung. Rixia schlang ihre Beine fest um meinen Rücken, ihre G-Körbchen klatschten bei jedem Stoß gegen meine Brust. Es war ein wilder, animalischer Rhythmus, getrieben von der frischen Morgenluft und der ungezügelten Lust dieser drei Kriegerinnen.

„Du bist so stark“, flüsterte Erza an mein Ohr, während sie ihre Finger mit meinen verschränkte und mich tiefer in Rixia drückte. „Zeig uns, dass du drei Frauen gleichzeitig bändigen kannst.“

Ich stieß kraftvoll in Rixia, die den Kopf in den Nacken warf und ihren Namen in den Morgenhimmel schrie. Gleichzeitig nutzte Tifa ihre unglaubliche Beweglichkeit, um sich über mein Gesicht zu hocken, und forderte ihre eigene Befriedigung ein. Ich war ein Gefangener der Lust, umgeben von E- und G-Körbchen, von festen Muskeln und weichen Kurven.

Der Kampf am Vorabend war vergessen, die Sorgen um die Zukunft in Crossbell existierten nicht mehr. Es gab nur noch das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das keuchende Atmen von vier Menschen und die pure, unverfälschte Ekstase.

Tifa erreichte ihren Höhepunkt zuerst, ihr Körper bebte heftig, während sie sich gegen mein Gesicht presste. Kurz darauf folgte Erza, die sich an meinem Arm festkrallte und ihren Schrei in meine Schulter dämpfte. Rixia war die Letzte; sie klammerte sich an mich, als hinge ihr Leben davon ab, und während ich meinen Samen tief in sie ergoss, spürte ich, wie ihre inneren Muskeln mich in einer Welle aus purer Lust umschlossen.

Erschöpft und vollkommen am Ende unserer Kräfte sanken wir ins Gras. Die Sonne stand nun höher am Himmel und wärmte unsere ineinander verschlungenen Leiber.

„Physik...“, murmelte Erza nach einer langen Stille und strich Rixia über den schweißnassen Rücken. „Ich glaube, ich fange an, die G-Klasse zu mögen.“

Tifa lachte leise und küsste mich auf die Wange. „Wir haben ein Problem, Otto.“

„Welches?“, fragte ich atemlos.

„Wir werden niemals pünktlich in Crossbell ankommen, wenn wir jeden Morgen so anfangen.“

Ich zog sie alle drei enger an mich, Rixias gewaltige Brust als Kissen benutzend. „Dann kommen wir eben zu spät. Ich glaube, die Welt kann warten, solange wir dieses Lagerfeuer am Brennen halten.“

Rixia lächelte selig und schloss die Augen. „Keine Befehle mehr. Nur noch das.“

Und während wir dort im Gras lagen, vier Seelen, die sich im Chaos der Welt gefunden hatten, wusste ich, dass kein Abenteuer der Welt jemals mit der Intensität dieses Morgens mithalten konnte. Wir waren bereit für Crossbell – oder für was auch immer uns erwartete. Solange wir uns hatten, gab es keine Schlacht, die wir nicht schlagen, und keine Lust, die wir nicht teilen konnten.