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Abenteuer

Morgenröte, Götterspeisen und das Maß der Draph

Das Licht des neuen Tages sickerte nur zögerlich durch die schweren Samtvorhänge der Suite im „Schlafenden Drachen“, doch im Zimmer war es bereits hell genug, um das Knäuel aus nackter Haut und seidigen Laken zu erkennen. Ich lag in der Mitte dieses wunderschönen Chaos, unfähig mich zu bewegen, da Narmayas Kopf auf meiner einen Schulter ruhte, während Rias’ purpurrote Haare wie ein weiches Netz über meine Brust ausgebreitet waren. Ich genoss die Stille, doch wie schon am Morgen zuvor wurde sie bald von jenem vertrauten, gedämpften Flüstern abgelöst, das meine Gefährtinnen immer dann anstimmten, wenn sie glaubten, ich würde noch tief im Reich der Träume weilen.

„Es ist einfach nicht logisch“, zischte Rias leise, und ich spürte, wie sie sich ein wenig aufrichtete. „Ich dachte, Tifa, Erza und ich hätten mit unseren E-Körpchen das Idealmaß für Kämpferinnen erreicht. Sogar Rixias G-Klasse war noch irgendwie... begreifbar. Aber das hier?“

„Es ist ein biologisches Wunder“, antwortete Erza, deren Stimme vor fachlichem Interesse fast bebte. „Narmaya ist kaum einen Meter achtzig groß – typisch für eine Draph-Frau –, aber diese Oberweite... das muss ein H-Körpchen sein. Es stellt sogar Rixia vollkommen in den Schatten. Wie bricht ihre Wirbelsäule nicht einfach unter diesem Gewicht zusammen?“

Ich riskierte einen Blick. Narmaya schlief noch fest, ihr Atem ging ruhig und tief, was dazu führte, dass ihre monumentalen Brüste sich wie zwei sanfte, aber gewaltige Gezeitenwellen hoben und senkten. Sie waren so prall und schwer, dass sie zu beiden Seiten ihres zierlichen Oberkörpers herabflossen und fast mehr Platz einnahmen als der Rest ihrer zierlichen Gestalt. Tifa kniete am Fußende des Bettes und betrachtete das Schauspiel mit einer Mischung aus Bewunderung und amüsiertem Kopfschütteln.

„Draph-Gene eben“, flüsterte Tifa und streckte die Hand aus, um vorsichtig die Festigkeit von Narmayas H-Körpchen zu prüfen. „Sie sind für zwei Dinge bekannt: ihre unglaubliche Sanftmut und ihre körperlichen Extreme. Schaut euch das an. Wenn sie sich bewegt, bebt das ganze Bett. Otto hat gestern Nacht fast den Verstand verloren, als sie sich über ihn gebeugt hat.“

„Ich verliere ihn gerade wieder“, sagte ich mit rauer Morgenstimme und öffnete die Augen ganz.

Die Frauen schreckten kurz auf, doch das erschrockene Quietschen wich sofort einem vielsagenden Grinsen. Tifa, die wie immer die Fäden in der Hand hielt, erhob sich mit der Grazie einer Raubkatze. Sie trug nichts außer einem kurzen, seidenen Morgenmantel, den sie nicht einmal zugebunden hatte.

„Guten Morgen, Langschläfer“, sagte sie und zwinkerte Rias und Erza zu. „Da unser Held nun wach ist, haben wir eine spezielle Agenda für das Frühstück. Rias, Erza, Narmaya – ihr wisst, was zu tun ist. Bedient ihn nach Strich und Faden. Ich muss kurz nach unten, um sicherzustellen, dass unser 'Nachtisch' bereit ist.“

Bevor ich fragen konnte, was sie meinte, verschwand Tifa aus dem Zimmer. Rias und Erza ließen sich nicht zweimal bitten. Während Narmaya blinzelnd erwachte und sofort rot anlief, als sie merkte, dass wir alle auf ihre Oberweite starrten, begannen die anderen beiden bereits, mich mit zärtlichen Berührungen und heißen Küssen wieder in den Rausch der Nacht zu ziehen.

„Tifa hat recht“, raunte Rias an meinem Ohr, während ihre kühlen Hände über meine Hüften glitten. „Du hast gestern viel Energie verbraucht, Otto. Wir sollten dafür sorgen, dass dein Kreislauf in Schwung kommt.“

Narmaya schob sich schüchtern näher, ihre gigantischen Brüste drückten sich gegen meinen Arm und begruben ihn förmlich unter warmem, weichem Fleisch. „Darf ich... darf ich wieder als Kissen dienen?“, fragte sie leise, und ich konnte nicht anders, als sie tief zu küssen.

Wir waren gerade dabei, uns in einer neuen Welle der Leidenschaft zu verlieren, als die Tür zur Suite erneut aufging. Tifa trat herein, doch sie war nicht allein. Hinter ihr ging eine junge Frau, die ich sofort erkannte: Erina Nakiri, die Tochter des Wirts und eine begnadete Köchin, von der man sagte, sie besäße die „Gotteszunge“. Erina war bekannt für ihren Stolz und ihre unnahbare Art, doch als sie das Zimmer betrat und den Anblick von uns allen auf dem Bett sah, wurde ihr Gesicht so purpurrot wie Rias’ Haar.

„Hier ist sie“, verkündete Tifa stolz. „Ich habe dieses Gasthaus nicht nur wegen der Betten gewählt, Otto. Ich weiß schon lange, dass die kleine Erina hier ein Auge auf unseren Abenteurer geworfen hat. Sie hat uns die ganze Zeit durch das Schlüsselloch beobachtet, nicht wahr, Liebes?“

Erina wollte protestieren, doch Tifa war schneller. Mit einer flinken Bewegung trat sie hinter die Wirtstochter und begann, deren Schürze und das hochgeschlossene Kleid aufzuknoten. „Keine falsche Bescheidenheit heute Morgen, Erina. In Crossbell gibt es keine Geheimnisse.“

Erina zitterte, als Tifa ihr das Kleid von den Schultern streifte. Unter der Kleidung kam ein Körper zum Vorschein, der absolut makellos war. Ihre Brüste waren prall und fest, ein perfektes G-Körpchen, das in der Morgensonne verführerisch schimmerte. Tifa legte ihre Hände unter Erinas Brüste, hob sie leicht an und präsentierte sie mir wie eine kostbare Speise.

„Siehst du das, Otto?“, fragte Tifa und drückte Erina sanft in Richtung des Bettes. „Sie ist die perfekte Ergänzung. Eine Gotteszunge für einen Götter-Abenteurer.“

Mit einem letzten, entschlossenen Stoß schubste Tifa die völlig überforderte, aber sichtlich erregte Erina direkt zu mir aufs Bett. Sie landete weich auf meinen Beinen, ihre schweren G-Brüste hüpften bei dem Aufprall und landeten direkt vor meinem Gesicht.

„I-ich... ich wollte eigentlich nur das Frühstück bringen“, stammelte Erina, doch ihre Hände krallten sich bereits in meine Laken, und ihr Blick verriet, dass sie schon viel zu lange auf diesen Moment gewartet hatte.

„Das Frühstück ist serviert“, lachte Erza und zog Erina vollends in unseren Kreis.

Narmaya machte Platz, indem sie sich ein Stück zurückzog, doch nur, um Erina von hinten zu umarmen und ihre eigenen H-Körpchen gegen Erinas Rücken zu pressen. Es war ein absurder, herrlicher Kontrast – die zierliche Draph mit der monumentalen Oberweite und die stolze Erina, die nun zwischen uns allen gefangen war.

„Wenn du wirklich die Gotteszunge besitzt“, flüsterte ich und zog Erina zu mir herab, „dann zeig mir, wie du schmeckt.“

Erina stieß einen leisen Seufzer aus und gab ihren Widerstand endgültig auf. Sie beugte sich vor, und ihre Lippen trafen die meinen in einem Kuss, der tatsächlich nach Perfektion schmeckte – süß, fordernd und voller unterdrückter Leidenschaft. Gleichzeitig begannen die anderen Frauen, Erina in unsere Mitte aufzunehmen. Rias liebkoste ihre Flanken, während Tifa und Erza dafür sorgten, dass auch ich nicht zu kurz kam.

„Das ist... das ist jenseits jeder kulinarischen Erfahrung“, keuchte Erina, als meine Hände ihre prallen Brüste umschlossen. Sie bog ihren Rücken durch, und ihre Gotteszunge fand einen neuen Weg, mich zu begeistern, indem sie meinen Hals und meine Brust mit einer Präzision erkundete, die mich fast um den Verstand brachte.

Narmaya beobachtete das Ganze mit einem seligen Lächeln. „Siehst du, Erina? Es ist schön, nicht wahr? Bei Otto muss man sich nicht schämen.“

Der Vormittag verging wie im Flug. Das Zimmer war erfüllt vom Klang unserer Stimmen, dem rhythmischen Klatschen der Körper und dem süßlichen Duft von Lust. Erina erwies sich als Naturtalent; ihre anfängliche Schüchternheit schlug in eine wilde Neugier um, die selbst Erza beeindruckte. Mit Narmayas Hilfe, deren gewaltige Oberweite immer wieder als weiches Polster für unsere Eskapaden diente, erkundeten wir Höhen der Ekstase, die ich bisher für unmöglich gehalten hatte.

Jedes Mal, wenn ich dachte, ich könnte nicht mehr, fand eine der Frauen – sei es Tifa mit ihrer unerschöpflichen Energie oder Rias mit ihrer aristokratischen Dominanz – einen Weg, mich erneut zu entflammen. Erina war dabei wie das Salz in einer perfekten Suppe; ihre Reaktionen waren so intensiv und rein, dass sie uns alle mit riss.

Als wir schließlich alle gemeinsam den Höhepunkt erreichten, war es, als würde die Suite im „Schlafenden Drachen“ unter der schieren Last unserer Lust erbeben. Erina schrie ihren Genuss heraus, während Narmaya mich fest in ihre H-Körpchen drückte und Rias, Tifa und Erza sich in einer letzten, gewaltigen Umarmung an mich klammerten.

Stunden später lagen wir vollkommen erschöpft in den Überresten unseres Lagers. Erina lag mit dem Kopf auf meinem Bauch, ihre Haare zerzaust, ein vollkommen zufriedener Ausdruck in ihrem Gesicht.

„Ich glaube“, flüsterte sie leise, „ich muss das Rezept für dieses Frühstück aufschreiben. Aber ich fürchte, niemand wird die Zutaten glauben.“

Tifa lachte und strich Erina über die Wange. „Willkommen im Team, Erina. Ich wusste doch, dass du hierher gehörst.“

Narmaya kuschelte sich an meine andere Seite. „Sind wir jetzt bereit für Crossbell?“

Ich blickte in die Runde – auf Tifa, Erza, Rias, Narmaya und nun auch Erina. Fünf Frauen, jede auf ihre Weise einzigartig, jede eine Meisterin ihres Fachs und jede nun ein Teil meines Lebens.

„Wir sind mehr als bereit“, sagte ich und spürte, wie die Kraft in meine Glieder zurückkehrte. „Wenn das der Standard für unsere Reise ist, dann wird Crossbell nicht wissen, wie ihm geschieht.“

Wir erhoben uns langsam, wuschen uns den Schweiß und die Lust vom Leib und bereiteten uns auf den Aufbruch vor. Während wir das Gasthaus verließen und die frische Waldluft einatmeten, wusste ich, dass dies erst das erste Kapitel eines Epos war. Der Abenteurer Otto hatte seine Gilde gefunden – eine Gilde der Schönheit, der Kraft und der grenzenlosen Leidenschaft. Und während wir in Richtung Osten schritten, die Sonne im Rücken und die Zukunft vor uns, wusste ich: Das wahre Abenteuer hatte gerade erst begonnen.