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Abenteuer

Das Haus der tausend Freuden und das Erbe der Gilde

Das Anwesen in Crossbell war beeindruckend, selbst für die Verhältnisse einer Stadt, die für ihren Reichtum und ihren Glanz bekannt war. Es thronte am Rande des Vergnügungsviertels, eine Villa aus weißem Stein mit ausladenden Balkonen und einem Garten, der groß genug war, um eine kleine Armee zu beherbergen. Als ich den schweren Schlüssel im Schloss umdrehte und die massiven Flügeltüren aufstieß, hallte der Klang meiner Schritte in der riesigen Eingangshalle wider.

„Ist das nicht ein bisschen... viel?“, fragte ich und blickte an den hohen Decken empor, von denen prächtige Kristallleuchter hingen. „Wir sind zu sechst, Tifa. Hier könnten drei Dutzend Leute wohnen, ohne sich jemals über den Weg zu laufen.“

Tifa trat neben mich, ihre Hand glitt vertraut in meine. Sie trug noch ihre Reisekleidung, doch der Staub der Straße konnte ihre Schönheit nicht dämpfen. Sie sah mich mit diesem einen Blick an – halb mütterlich, halb raubtierhaft –, den ich so an ihr liebte.

„Ach, Otto“, sagte sie und ein amüsiertes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Du denkst immer nur an das Jetzt. Aber schau uns doch an. Glaubst du wirklich, dass unsere Familie bei sechs Personen stehen bleibt? Ich kenne dich. Und ich kenne Crossbell. Wir werden Platz brauchen für all die Kinder, die wir zeugen werden. Und seien wir ehrlich: Du ziehst das Glück und die schönen Frauen an wie ein Magnet das Eisen. Wir bauen hier nicht nur ein Heim, wir bauen ein Hauptquartier für dein Vermächtnis.“

Erza, die hinter uns die schweren Koffer abstellte, nickte zustimmend. „Ein Krieger braucht Raum, um seine Rüstung abzulegen, und ein Vater braucht Raum für seine Brut. Ich finde es perfekt.“

In diesem Moment hörten wir das rhythmische Klappern von Stiefeln auf dem Steinweg draußen. Die Tür wurde erneut aufgestoßen und Rixia trat herein. Sie war am Morgen in die Stadt gegangen, um Vorräte zu besorgen und sich bei der örtlichen Gilde zurückzumelden. Doch sie kam nicht allein zurück.

Hinter ihr traten zwei Gestalten aus dem hellen Sonnenlicht in den Schatten der Halle. Die erste war Aria, eine Elfenkriegerin, die ich schon oft in den Berichten der Gilde bewundert hatte. Ihr silbernes Haar war zu einem strengen Zopf geflochten, doch ihre Augen funkelten vor einer Wildheit, die im krassen Gegensatz zu ihrer vornehmen Herkunft stand. Ihre Lederbrünne war eng geschnitten und betonte ihre monumentale Oberweite – ein F-Körbchen, das bei jedem Schritt mitschwang und die Blicke fast magnetisch anzog.

Die zweite Frau war Vulcan. Sie war eine Tigermensch-Frau und die Meisterschmiedin der Gilde. Ihre Haut war von einem sanften Muster aus dunklen Streifen durchzogen, und ihre Muskeln waren unter ihrer knappen Arbeitskleidung deutlich definiert. Sie trug einen schweren Hammer an ihrem Gürtel, doch das Auffälligste an ihr war die schiere Urgewalt ihrer Ausstrahlung.

„Ich habe ein Einweihungsgeschenk mitgebracht“, sagte Rixia mit einem verschmitzten Grinsen. „Ich habe die beiden am Gildenhaus getroffen. Sie haben gehört, dass der legendäre Otto Abenteuer ein Haus in Crossbell bezogen hat, und sie wollten... nun ja, sie wollten sich persönlich von der Stabilität des Fundaments überzeugen.“

Aria trat vor und verneigte sich leicht, wobei ihr Dekolleté gefährliche Einblicke gewährte. „Die Wälder flüstern von deinen Taten, Otto. Eine Elfe weiß Stärke zu schätzen, wenn sie sie sieht. Ich bin hier, um meine Klinge – und mich selbst – in deinen Dienst zu stellen.“

Vulcan lachte laut auf, ein raues, herzliches Geräusch. Sie trat direkt auf mich zu und packte mich am Oberarm, wobei sie meine Muskeln prüfte wie ein Stück glühendes Eisen. „Nicht schlecht, Junge. Ein bisschen weich um die Mitte vielleicht, aber das werden wir heute Nacht ändern. Ein Haus braucht Feuer, damit es ein Zuhause wird. Und ich habe genug Feuer für uns alle dabei.“

Tifa trat vor, ihre Augen blitzten vor Vergnügen. Sie sah von Aria zu Vulcan und dann zu mir. „Siehst du? Was habe ich gesagt? Das Haus ist noch nicht einmal bezogen und schon wächst die Familie. Ich glaube, wir sollten die Einweihung offiziell machen.“

Ohne ein weiteres Wort führte Tifa uns alle die große Treppe hinauf in das Hauptschlafzimmer. Es war ein Raum von dekadenter Größe, dominiert von einem Bett, das so groß war, dass man darin eine ganze Gruppe von Abenteurern unterbringen konnte. Die Nachmittagssonne fiel in schrägen Strahlen durch die hohen Fenster und tauchte den Raum in ein goldenes Licht.

Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, begann Vulcan bereits, ihre lederne Schmiedeschürze abzulegen. Ihr Körper war ein Kunstwerk aus Kraft und Geschmeidigkeit, ihre Brüste fest und stolz, gezeichnet von der harten Arbeit am Amboss.

„Ich habe den ganzen Weg hierher an nichts anderes gedacht“, knurrte sie und ihre Raubtieraugen fixierten mich. „In der Schmiede ist es heiß, aber ich wette, hier drin wird es gleich noch viel heißer.“

Aria war eleganter, aber nicht weniger entschlossen. Mit flinken Fingern löste sie die Schnallen ihrer Rüstung. Als das Leder zu Boden fiel, kam eine Haut zum Vorschein, die so weiß war wie frisch gefallener Schnee. Ihr F-Körpchen befreite sich aus dem Korsett und schwang schwer und verlockend vor meiner Brust.

„Ein Versprechen ist ein Versprechen“, flüsterte die Elfe und ihre spitzen Ohren zuckten vor Erregung. „Zeig mir, dass die Geschichten über dich nicht übertrieben waren.“

Ich spürte, wie das Blut in meinen Adern zu kochen begann. Umgeben von Tifa, Erza, Rixia, Rias, Narmaya, Erina, Ariane und nun auch noch Aria und Vulcan, fühlte ich mich wie der König einer neuen Welt.

Tifa schob mich sanft auf das riesige Bett, während die Frauen sich wie eine Welle aus Schönheit und Verlangen um mich scharten. Es gab keine Scham, nur die reine, ungezügelte Freude über das neue Heim und die Gemeinschaft, die wir geschmiedet hatten.

Vulcan war die Erste, die über mich herfiel. Ihre Küsse waren wild und schmeckten nach Feuer und Eisen. Sie bewegte sich mit einer animalischen Kraft, ihre kräftigen Schenkel umschlossen meine Hüften, als wollte sie mich für immer an sich binden.

Gleichzeitig kümmerte sich Aria um meine Seiten. Ihre Berührungen waren federleicht, fast magisch, doch die Intensität ihres Verlangens war in jedem Keuchen spürbar. Ihr F-Körpchen drückte gegen mein Gesicht, und ich verlor mich im Duft von Waldreben und purer Weiblichkeit.

„Das ist das Fundament, von dem ich sprach“, raunte Tifa, während sie sich nackt zu uns gesellte und meine Hand an ihre Brust führte. „Spürst du es, Otto? Das ist das Leben, das wir uns erträumt haben.“

Das Einweihungsficken wurde zu einer Sinfonie der Sinne. In dem riesigen Zimmer vermischten sich die Stimmen der Frauen zu einem Chor der Ekstase. Vulcans raues Stöhnen, Arias melodische Schreie und das vertraute Lachen von Tifa und den anderen bildeten den Soundtrack für eine Nacht, die niemals zu enden schien.

Ich drang in Vulcan ein, die den Kopf in den Nacken warf und ihre Krallen tief in meine Schultern grub. Ihre Hitze war überwältigend, ein lodernder Ofen, der mich vollkommen verzehrte. Währenddessen sorgte Aria dafür, dass kein Teil meines Körpers vernachlässigt wurde. Ihre Zunge war so flink wie ihr Pfeil, und sie fand Stellen, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existierten.

Die anderen Frauen ließen es sich nicht nehmen, ebenfalls teilzuhaben. Es war ein ständiger Wechsel aus Körpern, Küssen und Berührungen. Erza und Rias liebkosten einander, während sie darauf warteten, wieder an der Reihe zu sein, und Narmaya bot mir immer wieder ihre monumentale Oberweite als Kissen an, wenn ich einen Moment zum Atmen brauchte.

„Du bist unser Anker, Otto“, keuchte Rixia, während sie sich über mein Gesicht hockte. „Und dieses Haus ist unser Hafen.“

Stunden vergingen, während die Sonne langsam hinter den Dächern von Crossbell versank und den Raum in tiefes Purpur tauchte. Wir waren erschöpft, schweißnass und vollkommen glücklich. Der Boden war übersät mit abgelegter Kleidung, Rüstungsteilen und dem schweren Hammer von Vulcan, der nun friedlich neben dem Bett lag.

Schließlich, als die ersten Sterne am Himmel erschienen, lagen wir alle elf ineinander verschlungen auf dem riesigen Bett. Die Luft im Raum war schwer vom Geruch der Liebe und des Neuanfangs.

Vulcan lag mit dem Kopf auf meiner Brust, ihr Atem ging nun wieder ruhig. „Nicht übel, Abenteurer. Das Haus steht noch. Ich denke, das Fundament hält.“

Aria lächelte selig und strich sich eine silberne Strähne aus dem Gesicht. „Ich habe noch nie eine solche Energie gespürt. Es ist, als ob dieses Haus jetzt eine eigene Seele hat.“

Tifa richtete sich ein Stück auf und blickte in die Runde. Sie sah jede einzelne Frau an – ihre Schwestern im Geiste und im Fleisch. Dann sah sie mich an, und in ihren Augen lag ein Stolz, der mich zutiefst berührte.

„Willkommen zu Hause, Otto“, flüsterte sie.

Ich schloss die Augen, spürte die Wärme der vielen Körper um mich herum und wusste, dass Tifa recht hatte. Wir hatten nicht nur ein Gebäude gekauft. Wir hatten einen Ort geschaffen, an dem die Legenden der Gilde lebendig blieben, ein Nest für die Zukunft und ein Denkmal für die Lust am Leben.

Crossbell mochte eine Stadt der Intrigen und des Geldes sein, doch in diesem Haus herrschte nur ein Gesetz: Das Gesetz der Liebe und der unendlichen Abenteuer.

„Ich glaube“, sagte ich leise, bevor der Schlaf mich holte, „wir werden noch ein paar Zimmer anbauen müssen.“

Ein vielstimmiges Kichern antwortete mir, bevor die Stille der Nacht sich über das Haus der tausend Freuden legte. Das Abenteuer in Crossbell hatte gerade erst begonnen, und ich wusste, dass jeder Morgen in diesem Haus ein neues Geschenk sein würde.